15 May 2026, 20:23

Arjun Maini überrascht mit Platz 4 in der SP9-Quali für die 24h Nürburgring

Nissan GT-R Nismo GT3 Rennwagen auf der Nürburgring 24 Stunden Strecke, umgeben von grünem Gras auf beiden Seiten.

Arjun Maini überrascht mit Platz 4 in der SP9-Quali für die 24h Nürburgring

Arjun Maini sichert sich starken vierten Platz in der SP9-Qualifikation für die 24 Stunden Nürburgring

Arjun Maini hat in der SP9-Qualifikation für die 24 Stunden Nürburgring einen beachtlichen vierten Platz erzielt. Am Steuer des Ford Mustang GT3 mit der Startnummer 64 für das Haupt Racing Team (HRT) Ford Performance setzte er sich gegen starke Konkurrenz durch – darunter auch den Mercedes-AMG GT3 von Max Verstappen. Das Ergebnis unterstreicht den Aufwärtstrend des Teams in seiner ersten Saison mit Fords neuem GT3-Programm.

In der zweiten Qualifikationsrunde fuhr Maini eine beeindruckende Runde von 8:11,278 Minuten und platzierte den HRT-Ford Mustang vor namhaften Gegnern. Die SP9-Klasse, in der werksunterstützte Fahrer und Top-Teams antreten, macht diesen Erfolg besonders bemerkenswert. Später betonte er die enorme Herausforderung durch das dicht gedrängte Starterfeld am Nürburgring, das 161 Fahrzeuge in über 20 Klassen umfasst.

Der indische Fahrer stieß zu HRT, als das Team von Mercedes-AMG auf Fords Mustang-GT3-Programm umstieg. Als Werkspilot ist er seit den frühen Projektphasen dabei; 2025 soll das Debüt des Mustang GT3 Evo folgen. Maini lobte die Fortschritte des Teams und bezeichnete die Leistungen als besser als erwartet.

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Vor dem Start des 24-Stunden-Rennens an diesem Wochenende steht noch eine letzte Qualifikationssession an. HRT Ford Performance will nun die starke Qualifikation in ein herausragendes Ergebnis gegen einige der größten Namen im internationalen GT-Rennsport umsetzen.

Der vierte Platz in der Qualifikation zeigt die wachsende Konkurrenzfähigkeit des Teams in der SP9-Kategorie. Mit dem bevorstehenden Rennen werden Maini und HRT Ford Performance alles daransetzen, ihre Form gegen ein Feld hochkarätiger werksunterstützter Rivalen zu halten. Gleichzeitig unterstreicht das Ergebnis die rasante Entwicklung von Ford im GT3-Rennsport seit dem Start des Programms.

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