Bahnhof Lünen wird zum modernen Mobilitätsknotenpunkt mit Bus, Bahn und Rad
Joseph KreuselBahnhof Lünen wird zum modernen Mobilitätsknotenpunkt mit Bus, Bahn und Rad
Bahnhof Lünen wird offiziell zum Mobilitätsknotenpunkt – bessere Anbindung von Bussen, Zügen und Fahrrädern
Der Bahnhof Lünen ist nun offiziell ein Mobilitätsknotenpunkt, der reibungslosere Umstiege zwischen Bussen, Zügen und Fahrrädern ermöglicht. Das Projekt ist Teil eines umfassenden Plans des Kreises Unna und der Stadt Lünen, um die Verkehrsverbindungen in der gesamten Region zu verbessern. Neue Beschilderungen und Informationspunkte erleichtern Reisenden die Orientierung im Bereich des Bahnhofs.
Die Aufwertung umfasst drei zentrale Zugänge: den Nordeingang, den ZOB-Eingang (Zentraler Omnibusbahnhof) und den Eingang Wüstenknapp. Jeder davon ist nun mit klaren Wegweisern ausgestattet, die Fahrgästen die Navigation erleichtern. Der Nordeingang führt direkt zur Fahrradparkstation sowie zu den zukünftigen Haltestellen der X-Bus-Schnellverkehrslinien.
Am ZOB-Eingang gelangen Reisende zu den übrigen Bushaltestellen und einer Fahrradverleihstation, die von Donkey Republic betrieben wird. Sowohl der Nordeingang als auch der ZOB-Eingang verfügen zudem über neue Informationssäulen mit Karten der Bahnhofsumgebung.
Die Finanzierung des Projekts erfolgte durch das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Maßnahmen sind Teil des Programms „Vernetzte Mobilität und Mobilitätsmanagement“, das eine bessere Verzahnung der Verkehrsmittel im gesamten Bundesland fördert.
Der Knotenpunkt vereint nun das Bus- und Schienennetz, sichere Fahrradabstellplätze sowie ein Fahrradverleihsystem an einem Ort. Ziel ist es, den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln für Fahrgäste schneller und komfortabler zu gestalten.
Die Umgestaltung des Bahnhofs Lünen markiert einen wichtigen Schritt hin zu vernetzter Mobilität in der Region. Dank verbesserte Beschilderung und Infrastruktur können Reisende nun einfacher zwischen Bussen, Zügen und Fahrrädern wechseln. Das Projekt dient als Vorbild für künftige Mobilitätsknotenpunkte im Rahmen des übergeordneten Verkehrsplans des Kreises Unna.






