Brandenburger Landtag startet Sommerpause mit literarischem Abschied
Joseph KreuselBrandenburger Landtag startet Sommerpause mit literarischem Abschied
Der Brandenburger Landtag hat seine Sommerpause begonnen. Im Mai fanden wegen mehrerer Feiertage keine Sitzungen statt. Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke würdigte die Vertagung mit einem Zitat aus Shakespeares Heinrich IV.
Die Unterbrechung folgte auf einen Monat ohne parlamentarische Aktivitäten. Durch die Feiertage war der übliche Sitzungskalender so stark beeinträchtigt, dass keine Plenarsitzungen stattfinden konnten. Liedtke nutzte den Anlass, um allen Abgeordneten eine erholsame Pause zu wünschen.
Die Tradition, zum Abschluss einer Sitzungsperiode mit Gedichten zu zitieren, hat sich bei ihr etabliert. Diesmal wählte sie eine Passage aus Heinrich IV, um die Unterbrechung der parlamentarischen Arbeit symbolisch zu markieren. Trotz der Pause betonten die Abgeordneten, dass ihre Arbeit hinter den Kulissen weitergehe.
Der Landtag ist nun offiziell in der Sommerpause. Auch außerhalb des Plenarsaals wird in den kommenden Wochen weitergearbeitet. Liedtkes literarische Note verlieh der Vertagung eine besondere Prägung.






