CDU wehrt sich gegen AfD-Vorwürfe: "Die Broschüre basiert auf Fakten"
Ein politischer Streit ist über eine von der CDU veröffentlichte Broschüre zur AfD entbrannt. Dennis Radtke, Vorsitzender der CDU-Arbeitnehmerunion, wies die Kritik der rechtspopulistischen Partei zurück. Er betont, das Dokument basiere auf Fakten und direkten Äußerungen von AfD-Mitgliedern selbst.
Die AfD hatte die Broschüre als irreführend verurteilt und mit möglichen rechtlichen Schritten gedroht. Radtke zeigt sich von den Warnungen jedoch unbeeindruckt. Er erklärte, die Partei könne das Thema gerne vor Gericht bringen, falls sie der Meinung sei, dafür eine Grundlage zu haben.
Radtke argumentierte zudem, die heftige Reaktion der AfD offenbare deren Unbehagen mit der Wahrheit. Seiner Aussage nach stützt sich jede Behauptung in der Broschüre auf eigene Reden, Interviews oder offizielle Positionen der AfD.
Die CDU hat deutlich gemacht, dass sie die Broschüre nicht zurückziehen wird. Radtkes Äußerungen deuten darauf hin, dass die Partei bereit ist, den Inhalt notfalls in einem Gerichtsverfahren zu verteidigen. Die AfD hat noch nicht bekannt gegeben, ob sie die rechtlichen Schritte tatsächlich einleiten wird.






