CSU hält an geplanter Mütterrente für Kinder vor 1992 fest
CSU-Generalsekretär Martin Huber hat bestätigt, dass die Mütterrente unverändert bleibt. Er bezeichnete die Regelung als Frage der Gerechtigkeit und Anerkennung für Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern.
Das Vorhaben ist fester Bestandteil des Koalitionsvertrags und wird wie geplant umgesetzt. Dem Entwurf zufolge sollen Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern drei zusätzliche Rentenpunkte erhalten.
Die Erweiterung des Systems wird den Staat voraussichtlich zwischen 5 und 6 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Huber hat deutlich gemacht, dass keine Änderungen am aktuellen Plan in Betracht gezogen werden.
Die Mütterrente wird ohne Modifikationen vorangetrieben. Ziel ist es, den anspruchsberechtigten Müttern eine finanzielle Würdigung zukommen zu lassen. Die jährlichen Kosten für den Staat werden beträchtlich sein und den Umfang der Umsetzung widerspiegeln.






