24 May 2026, 10:18

Dramatischer Landespokalsieg für Trier nach Schlägerei und Roter Karte

Pokalkampf in Trier: Eintracht schnappt den Titel

Dramatischer Landespokalsieg für Trier nach Schlägerei und Roter Karte

Trier hob nach einem knappen 1:0-Sieg gegen die TuS Koblenz vor knapp 9.000 Fans den Landespokal in die Höhe. Die Partie im Moselstadion endete mit einem dramatischen Finale, bei dem eine Rote Karte und eine Schlägerei den Schlusspfiff überschatteten.

In der ersten Halbzeit gab es kaum nennenswerte Aktionen: Trier kontrollierte zwar das Spielgeschehen, fand aber keine Lücken in der Koblenzer Abwehr. Beide Mannschaften kreierten vor der Pause keine klaren Torchancen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Trier den Druck, doch sowohl Damjan Marceta als auch Sven König verpassten ihre Möglichkeiten. Erst in der 82. Minute fiel der entscheidende Treffer, als Noah Herber nach einer Parade von Michael Zadach den Ball zum Sieg ins Netz schoss.

In der Nachspielzeit kam es dann zum Chaos: Dami Grgić sah die Rote Karte, woraufhin eine Rudelbildung entstand, die schließlich auch zum Platzverweis für Koblenz-Trainer Michael Stahl führte.

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Der Sieg sichert Trier nicht nur den Pokal, sondern auch die Teilnahme am DFB-Pokal – inklusive einer lukrativen Auslosung. Für die TuS Koblenz ist mit der Niederlage dagegen das Aus im Pokalwettbewerb besiegelt. Nach einem hart umkämpften Finale bleibt der Titel somit in Trier.

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