Drei Aufsichtsratsmitglieder von Eintracht Braunschweig treten im Juni 2026 zurück
Lilian BarthDrei Aufsichtsratsmitglieder von Eintracht Braunschweig treten im Juni 2026 zurück
Drei Mitglieder des Aufsichtsrats von Eintracht Braunschweig werden am 12. Juni 2026 von ihren Ämtern zurücktreten. Jens-Uwe Freitag, Hildegard Eckardt und Hartmut Rickel gaben ihren Rücktritt bekannt und verwiesen dabei auf die Notwendigkeit von Vertrauen und Geschlossenheit innerhalb des Gremiums. Die Vereinsführung bestätigte, dass der Betrieb des Clubs ohne Unterbrechung weiterlaufen werde.
Die ausscheidenden Mitglieder begründeten ihre Entscheidung mit der Bedeutung eines einheitlichen Auftritts für eine effektive Arbeit des Aufsichtsrats. Sie dankten ihren Kollegen für die jahrelange Zusammenarbeit und sicherten dem Verein auch künftig ihre Unterstützung zu. In einer Abschiedsbotschaft wünschten sie Eintracht Braunschweig zudem viel Erfolg für die Zukunft.
Die Vereinsführung bedauerte zwar den Abschied der drei Mitglieder, würdigte jedoch deren Verdienste. Gleichzeitig versicherte sie den Fans, dass der Aufsichtsrat weiterhin voll handlungsfähig bleibe, da er mit den verbleibenden fünf Mitgliedern die Mindestanzahl erfülle. Auf der nächsten Sitzung wird aus den Reihen der verbliebenen Mitglieder ein neuer Vorsitzender gewählt.
Uwe Fritsch, der zuvor als Ersatzkandidat bestimmt worden war, rückt nun für Hartmut Rickel in den Aufsichtsrat nach. Das Gremium wird bis zu den nächsten Wahlen im November 2026 mit sieben Mitgliedern arbeiten.
Die Rücktritte treten zwar am 12. Juni 2026 in Kraft, die Entscheidungsfähigkeit des Aufsichtsrats bleibt davon jedoch unberührt. Mit Fritschs Eintritt und der anstehenden Wahl eines neuen Vorsitzenden bleibt die Führungsstruktur des Vereins bis zu den turnusgemäßen Wahlen intakt. Die frei werdenden Positionen werden zeitnah neu besetzt.






