24 April 2026, 18:46

GEN4-Formula-E-Bolide glänzt mit Rekordtempo vor Berlin E-Prix-Debüt

Eine Gruppe von Menschen feiert um ein Formula-E-Rennwagen auf einer Rennstrecke, mit einem Stadion im Hintergrund, das mit Zuschauern gefüllt ist, und Bannern, Zäunen, Gras, Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel zu sehen ist.

GEN4-Formula-E-Bolide glänzt mit Rekordtempo vor Berlin E-Prix-Debüt

Der GEN4-Formula-E-Bolide feiert Debüt vor dem Berlin E-Prix-Doppelpack am Flughafen Tempelhof

Noch vor dem doppelten Berlin E-Prix am Flughafen Tempelhof hat der neue GEN4-Formula-E-Rennwagen seinen ersten öffentlichen Auftritt absolviert. Das für den 2. und 3. Mai 2026 geplante Event wird sowohl die Fahrer als auch die neue Technologie auf einer der anspruchsvollsten Streckenoberflächen im Motorsport auf die Probe stellen. Mit bahnbrechender Technik und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit verspricht der GEN4, den elektrischen Rennsport neu zu definieren.

Sein Debüt gab der GEN4 auf dem Circuit Paul Ricard, wo er mit beeindruckender Performance glänzte: In nur 1,8 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h – schneller als die aktuellen Formel-1-Boliden. Dank fortschrittlicher Traktionssysteme liefert das Fahrzeug bis zu 600 kW (816 PS) ohne Durchdrehen der Räder.

Ein historischer Meilenstein für den Automobil-Weltverband FIA: Der GEN4 ist der erste Einsitzer mit permanentem Allradantrieb. Doch nicht nur die Geschwindigkeit macht ihn besonders – das Fahrzeug ist als "kreislauffähige" Maschine konzipiert, besteht aus recycelten Materialien und verfügt über eine vollständig recycelbare Batterie. Bei jüngsten Tests präsentierte Citroën Racing zudem eine auffällige Tarnlackierung, die den technischen Fortschritt optisch unterstreicht.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit Blick auf den Berlin E-Prix geht Antonio Félix da Costa als Fahrer in Bestform ins Rennen, während Pascal Wehrlein mit 83 Punkten die Meisterschaft anführt. Edoardo Mortara folgt dichtauf auf Platz zwei mit 72 Zählern. Die raue Betonoberfläche in Tempelhof wird für alle Teilnehmer eine zusätzliche Herausforderung darstellen: Sie verursacht extremen Reifenverschleiß und Hitzeentwicklung.

Der Berlin E-Prix wird die Fähigkeiten des GEN4 auf einer Strecke testen, die für ihre harten Bedingungen bekannt ist. Die Fahrer werden um Punkte kämpfen, während sie die Leistung des Wagens auf einer Oberfläche managen müssen, die Fehler gnadenlos bestraft. Mit Nachhaltigkeit und Tempo als Kernwerte leitet die GEN4-Ära den elektrischen Rennsport in eine mutige neue Phase ein.

Quelle