11 May 2026, 06:21

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Maßnahmen

Goldmedaille mit Relief einer Frau in weißem Kleid mit Haarknoten, die ein Kind hält, beide schauen sich sanft an, beschriftet mit "Mutter und Kind."

Königin Silvia diskutiert in Berlin über dringende Kinderschutz-Maßnahmen

Schwedens Königin Silvia ist heute in Berlin zu einer Gesprächsrunde zum Thema Kinderschutz. Die Veranstaltung, ausgerichtet von der World Childhood Foundation Deutschland (WCFD), bringt Führungspersönlichkeiten aus Politik, Justiz und anderen Schlüsselbereichen zusammen. Ziel der Organisatoren ist es, konkrete Handlungsmaßnahmen und Verantwortlichkeiten für den Schutz von Kindern im Land zu benennen.

Die Diskussion beginnt um 12 Uhr im Hotel Adlon. Sie knüpft an den Runden Tisch 2024 an, der zuvor im Schloss Bellevue stattfand, und setzt die Bemühungen fort, den Kinderschutz in Deutschland zu stärken.

Königin Silvia, geboren am 23. Dezember 1943 in Heidelberg, gründete die WCFD im Jahr 1999. Ihr langjähriges Engagement für Kinderrechte prägt bis heute die Arbeit der Stiftung. Unterstützung erhält die Veranstaltung von Elke Büdenbender, der Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

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Auch Kerstin Claus, die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), ist in die Organisation der Gesprächsrunde eingebunden. Die Teilnehmer wollen den Dialog in praktische Lösungen für mehr Kindersicherheit überführen.

Im Mittelpunkt des Runden Tisches steht die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Fachleuten. Im Fokus stehen die Definition klarer Verantwortlichkeiten und nächster Schritte. Die Ergebnisse sollen die künftige Kinderschutzpolitik in Deutschland prägen.

Quelle