Mainzer Wohnungsbaugesellschaft setzt 2025 auf Wachstum und Nachhaltigkeit
Artur HofmannMainzer Wohnungsbaugesellschaft setzt 2025 auf Wachstum und Nachhaltigkeit
Wohnungsbaugesellschaft Mainz verzeichnete 2025 bedeutende Fortschritte – durch den Ausbau ihres Immobilienbestands und Investitionen in Nachhaltigkeit. Bis Ende des Jahres verwaltete das Unternehmen 11.026 Wohneinheiten, davon nahezu die Hälfte als öffentlich geförderter Wohnraum. Umfangreiche Investitionen und Neubauprojekte prägten eine dynamische Phase für die Organisation.
Die Behörde vollendete das Gebäude D im Viertel Kommissbrotbäckerei und fügte damit 126 neue Wohnungen ihrem Bestand hinzu. Weitere 153 Wohneinheiten entstehen derzeit in drei separaten Bauvorhaben. Durch diese Erweiterungen erhöht sich die Gesamtzahl der verwalteten Wohnungen auf 11.026, wobei 46 Prozent als sozial gefördert ausgewiesen sind.
Im Jahr 2025 investierte das Unternehmen insgesamt rund 54 Millionen Euro. Davon flossen etwa 19,2 Millionen Euro in die Modernisierung bestehender Gebäude und die Steigerung ihrer Energieeffizienz. Zudem installierte die Wohnungsbaugesellschaft 17 neue Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern. Diese erzeugen jährlich etwa 584.550 Kilowattstunden Strom und sparen so über 340 Tonnen CO₂ pro Jahr ein.
Die durchschnittliche Nettokaltmiete für Wohnungen der Wohnungsbaugesellschaft Mainz liegt bei 7,96 Euro pro Quadratmeter. Für die Zukunft gilt: Bei nicht geförderten Wohnungen werden Mieterhöhungen auf maximal 3,5 Prozent über 15 Monate ab 2026 begrenzt.
Durch die Investitionen in Neubauprojekte und Energieeffizienz hat die Gesellschaft ihren Bestand erweitert und gleichzeitig ihre Umweltbilanz verbessert. Mit laufenden Bauvorhaben und geplanten Mietpreisbremse setzt sich die Organisation weiterhin für bezahlbaren Wohnraum und Nachhaltigkeit in Mainz ein.






