24 May 2026, 04:25

Metropolregion Rheinland startet mit neuer Führung und klaren Zielen durch

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Metropolregion Rheinland startet mit neuer Führung und klaren Zielen durch

Metropolregion Rheinland setzt unter gestärkter Führung neue Schwerpunkte

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Die Metropolregion Rheinland hat unter ihrer kürzlich gestärkten Führung neue Prioritäten definiert. Ein neu gewählter Vorstand, der mit einem überwältigenden Vertrauensvotum bestätigt wurde, konzentriert sich auf die Verbesserung der Infrastruktur, der Energienetze und der regionalen Zusammenarbeit. Dem Gremium gehören Bürgermeister:innen, Landrät:innen und Wirtschaftsvertreter:innen aus dem gesamten Rheinland an.

An der Spitze des Vorstands stehen Katharina Reinhold und Torsten Burmester, unterstützt von prominenten Persönlichkeiten der Region. Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, und Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen, bringen kommunale Expertise ein. Klaus Grootens, Landrat des Oberbergischen Kreises, ergänzt das Team mit Erfahrung in der regionalen Verwaltung. Die Wirtschaft wird durch Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Düsseldorf, sowie Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, vertreten.

Auf der Agenda des Vorstands stehen zentrale strukturelle Herausforderungen. An erster Stelle steht die Entwicklung einer langfristigen Strategie für Rheinquerungen und Brücken. Der Ausbau von Wasserstoff- und Energienetzen soll die Industrie unterstützen und gleichzeitig die Emissionen senken. Ein weiterer Fokus liegt auf der Begleitung energieintensiver Unternehmen beim Übergang zu klimafreundlicheren Produktionsweisen.

Reinhold betonte die Notwendigkeit eines geschlossenen Auftretens in Gesprächen mit übergeordneten Regierungsebenen. Die Vorstandsmitglieder verpflichteten sich zu einer engen Zusammenarbeit mit Kommunen, Kammern und weiteren regionalen Partnern. Gleichzeitig unterstrichen sie, wie wichtig es ist, die Handlungsfähigkeit der lokalen Behörden trotz finanzieller Belastungen zu erhalten.

Der Vorstand erhielt in der Vertrauensabstimmung eine Zustimmung von über 95 Prozent. Dieses deutliche Mandat spiegelt die breite Unterstützung für die Pläne wider, die wirtschaftliche und infrastrukturelle Zukunft der Region zu stärken.

Die neue Führung wird sich für bessere Verkehrsanbindungen, nachhaltige Energielösungen und eine engere Kooperation zwischen Städten und Unternehmen einsetzen. Die Strategie zielt darauf ab, sowohl akute Bedürfnisse als auch langfristiges Wachstum zu adressieren. Zu den nächsten Schritten gehören detaillierte Planungen und Verhandlungen mit Landes-, Bundes- und EU-Vertreter:innen.

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