25 March 2026, 06:22

Mönchengladbach fördert Kulturprojekte 2026 mit 238.500 Euro – jetzt bewerben!

Festivalplakat in Brasilien mit Brücke, Wasser, Hügeln und Feuerwerk mit Text zu Festivaldetails.

Mönchengladbach fördert Kulturprojekte 2026 mit 238.500 Euro – jetzt bewerben!

Mönchengladbach startet Kulturförderprogramm 2026 – Künstler und Initiativen können sich um Unterstützung bewerben

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Mönchengladbach öffnet sein Kulturförderprogramm für das Jahr 2026 und lädt lokale Künstlerinnen, Künstler sowie Gruppen ein, sich um finanzielle Unterstützung zu bewerben. Die Stadt stellt insgesamt 238.500 Euro bereit, um kreative Projekte und kulturelle Räume zu fördern. Die Verantwortlichen ermutigen sowohl neue als auch erfahrene Antragsteller, ihre Ideen bis zum Stichtag einzureichen.

Das Förderbudget setzt sich zusammen aus 173.500 Euro für Einzelprojekte und 65.000 Euro für die strukturelle Unterstützung freier Kulturorte. Im vergangenen Jahr erhielten rund 35 Projekte und vier Spielstätten eine Förderung über das Programm. Agnes Jaraczewski, Leiterin des städtischen Kulturbüros, betonte die Bedeutung des Programms für die Förderung von Innovation und Vielfalt in der unabhängigen Kulturszene Mönchengladbachs.

Bewerbungsschluss ist Freitag, der 31. Oktober. Das Verfahren läuft vollständig digital über Formulare, die 2023 eingeführt wurden. Erstbewerber sind ausdrücklich willkommen – das Kulturbüro bietet Unterstützung für alle an, die mit dem System noch nicht vertraut sind. Ausführliche Richtlinien und Hinweise zur Antragstellung finden sich im Serviceportal der Stadt unter dem Stichwort "Kulturförderung".

Die endgültige Entscheidung über alle eingereichten Vorschläge wird im Februar 2026 bekannt gegeben. Ziel der Förderung ist es, den grassroots-Kultursektor in Mönchengladbach durch zugängliche finanzielle Hilfen zu stärken. Erfolgreiche Antragsteller erhalten Mittel, um ihre Arbeit weiterzuentwickeln, wobei das digitale System der Stadt den Prozess vereinfacht. Die Frist für Einreichungen endet am 31. Oktober, die Ergebnisse werden zu Beginn des kommenden Jahres mitgeteilt.

Quelle