08 June 2026, 10:18

Neobroker revolutionieren den Aktienhandel – Millionen Deutsche steigen ein

EU-Verordnung trifft Neobroker: Was ändert sich für Trade Republic & Co.

Neobroker revolutionieren den Aktienhandel – Millionen Deutsche steigen ein

Immer mehr Deutsche investieren in Aktien – so viele wie nie zuvor. Zwischen 2020 und 2025 stieg die Zahl der Aktionäre von 12,7 auf 14,1 Millionen. Dieser Anstieg geht einher mit dem Aufstieg junger Fintech-Unternehmen wie Trade Republic und Scalable Capital, die den Handel und das Sparen revolutionieren.

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Neobroker haben den Wertpapierhandel einfacher und günstiger gemacht. Unternehmen wie Trade Republic und Scalable Capital ermöglichen es Nutzern, Aktien zu niedrigen Kosten zu kaufen und zu verkaufen. Ihr Wachstum verlief rasant und zog Millionen von Kunden an, die nach bezahlbaren Anlageoptionen suchen.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, erweitern diese Firmen nun ihr Angebot. Trade Republic führte über seine Plattform Finanzen.net Zero Sparpläne für Kinder ein. Scalable Capital bietet verzinsliche Tagesgeldkonten als Teil desselben Leistungsspektrums an. Beide Schritte zielen darauf ab, die Gebühren niedrig zu halten und Kunden mehr Möglichkeiten zur Geldanlage zu geben.

Diese Entwicklung spiegelt einen größeren Trend in der Finanzbranche wider. Traditionelle Banken erheben oft höhere Gebühren, während Neobroker durch ihr digitales Geschäftsmodell Kosten sparen. Dadurch wird das Investieren zugänglicher – besonders für jüngere oder unerfahrene Anleger.

Die Ausweitung der Neobroker zeigt, wie sich die digitale Finanzwelt weiterentwickelt. Mit neuen Sparoptionen und niedrigen Gebühren gewinnen Unternehmen wie Trade Republic und Scalable Capital immer mehr Nutzer. Die wachsende Zahl der Investoren deutet darauf hin, dass dieser Wandel von Dauer sein wird.

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