24 April 2026, 10:28

Openlaw revolutioniert die deutsche Start-up-Gründung mit weniger Bürokratie

Altmodisches Verkaufsbuch mit Text und Zahlen auf blauem Hintergrund, das wahrscheinlich Datum und Uhrzeit anzeigt.

Openlaw revolutioniert die deutsche Start-up-Gründung mit weniger Bürokratie

Deutsche Start-ups kämpfen oft mit Verzögerungen bei der Unternehmensgründung – und geben damit ausländischen Konkurrenten einen entscheidenden Vorsprung. Ein neuer Dienst namens Openlaw will diesen Prozess nun beschleunigen. Gegründet von Alexander Sporenberg und Felix Gerlach, vereinfacht die Plattform die Eintragung ins Handelsregister für Gründer:innen.

Die Macher hinter beglaubigt.de, Alexander Sporenberg und Felix Gerlach, hatten ein zentrales Problem im deutschen Gründungswesen erkannt: Während ein hiesiger Unternehmer noch Formulare für das Handelsregister ausfüllt, wirbt ein estnischer Mitbewerber möglicherweise bereits um Investoren. Diese Verzögerung setzt lokale Start-ups unter Druck.

Openlaw durchbricht das Bürokratie-Dilemma. Die Plattform unterstützt Gründer:innen dabei, ihre Anträge für das Handelsregister zügiger abzuwickeln – und verkürzt so den Zeitabstand zu internationalen Konkurrenten.

Das Thema Unternehmensgründung und Finanzinnovation steht derzeit besonders im Fokus. Seit Anfang 2023 bereichert die freiberufliche Expertin Ulrike Barth mit ihren Analysen zu Fintechs, Kryptowährungen und Verbraucherschutz im Finanzsektor die Debatte. Ihre Arbeit unterstreicht, wie dringend Deutschland effizientere Strukturen in Recht und Wirtschaft benötigt.

Openlaw bietet eine Lösung für ein langjähriges Problem. Schnellere Registrierungen bedeuten rascheren Zugang zu Investoren und Märkten. Aktuell konzentriert sich der Service darauf, den Handelsregister-Prozess für Neugründungen zu straffen.

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