21 March 2026, 16:27

Rehna und Laage erhalten amtliche Zweitnamen mit historischem Bezug

Schwarz-weiß-Zeichnung des Jerusalemer Klosters der Heiligen Grabeskirche in St. Petersburg mit Bäumen im Vordergrund und Gebäuden im Hintergrund sowie Text unten.

Rehna und Laage erhalten amtliche Zweitnamen mit historischem Bezug

Zwei Städte in Mecklenburg-Vorpommern erhalten an diesem Mittwoch offizielle Zweitnamen. Die Bezeichnungen würdigen ihre tief verwurzelten historischen Verbindungen zu örtlichen Wahrzeichen. Innenminister Christian Pegel wird die Titel in getrennten Feierlichkeiten überreichen.

Der Tag beginnt in Rehna im Nordwesten Mecklenburgs, wo Bürgermeister Martin Reininghaus um 11:15 Uhr den Zusatznamen "Klosterstadt" entgegennehmen wird. Die Zeremonie findet im Rehnaer Rathaus am Freiheitsplatz 1 statt. Die gut erhaltene Klosteranlage aus dem 13. Jahrhundert und ihre fortwährende Entwicklung haben dieser Anerkennung den Weg bereitet.

Später wird Minister Pegel in Laage im Landkreis Rostock um 13:30 Uhr Bürgermeisterin Christin Zimmermann den Zweitnamen "Recknitzstadt" verleihen. Die Veranstaltung findet im Laager Rathaus, Am Markt 7, statt. Der Name spiegelt die jahrhundertelange Verbindung der Stadt zum Fluss Recknitz wider, der ihre Geschichte und Identität geprägt hat.

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Beide Bezeichnungen wurden am 25. März 2026 offiziell genehmigt und stellen eine formelle Anerkennung des kulturellen Erbes der Städte dar.

Die Feierlichkeiten werden die Identität der Städte durch ihre neuen offiziellen Namen festigen. Rehnas klösterliches Erbe und Laages Bindung an die Recknitz sind nun Teil ihrer amtlichen Anerkennung. Beide Veranstaltungen finden am selben Tag in den jeweiligen Rathäusern statt.

Quelle