Rosie O'Donnell: Von The View bis zur Broadway-Bühne – ein Leben zwischen Streit und Neuanfang
Artur HofmannRosie O'Donnell: Von The View bis zur Broadway-Bühne – ein Leben zwischen Streit und Neuanfang
Rosie O’Donnell bleibt eine prägende Figur in der Unterhaltungsbranche und der öffentlichen Debatte. Ihre Karriere bei The View und ihre anhaltende Fehde mit Donald Trump sorgen weiterhin für Aufmerksamkeit. Aktuell stehen ein Umzug ins Ausland und ein neues Broadway-Projekt im Mittelpunkt.
O’Donnell stieg 2006 bei The View ein und verließ die Sendung bereits ein Jahr später. Zwischen 2014 und 2015 kehrte sie für eine kurze Zeit zurück. Ihre Zeit in der Show war vor allem von einem viel diskutierten Streit mit der damaligen Co-Moderatorin Elisabeth Hasselbeck im Jahr 2007 geprägt, der sich am Irak-Krieg entzündete. Später äußerte O’Donnell immer wieder Frust über die damals verwendete Split-Screen-Darstellung während ihres hitzigen Wortwechsels.
Hasselbeck, ihre ehemalige Kontrahentin, kehrte kürzlich als Gastmoderatorin zu The View zurück. Trotz der früheren Spannungen erklärte O’Donnell, sie könne sich vorstellen, noch einmal als Gast in der Sendung aufzutreten. Im Januar 2025 zog sie mit ihrem 13-jährigen Sohn Clay nach Irland.
Ihre öffentlichen Konflikte beschränkten sich jedoch nicht auf das Fernsehen. Im Juli 2025 eskalierte ihr Streit mit Donald Trump, als dieser drohte, ihr die US-Staatsbürgerschaft zu entziehen. Mittendrin in diesen Kontroversen bereitet sie sich auf die Premiere ihres Ein-Frau-Broadway-Stücks Common Knowledge in diesem Sommer vor.
O’Donnells Umzug nach Irland und ihr bevorstehender Broadway-Auftritt markieren neue Abschnitte in ihrer Karriere. Ihre Bereitschaft, zu The View zurückzukehren, sowie die erneute Aufmerksamkeit für ihre vergangenen Auseinandersetzungen halten sie in der Öffentlichkeit präsent. Die Drohung gegen ihre Staatsbürgerschaft verleiht ihrem ohnehin ereignisreichen Jahr eine politische Dimension.






