Arnsbergs Rathaus-Sanierung stockt nach neuen Feuchtigkeitsschäden in zwei Gebäudeteilen
Joseph KreuselArnsbergs Rathaus-Sanierung stockt nach neuen Feuchtigkeitsschäden in zwei Gebäudeteilen
Rathaus-Sanierung in Arnsberg erleidet nächsten Rückschlag nach Feuchtigkeitsschäden
Die Sanierung des Arnsberger Rathauses hat einen weiteren Dämpfer erhalten, nachdem in zwei separaten Bereichen Feuchtigkeitsschäden festgestellt wurden. Die Probleme haben bereits zu Verzögerungen geführt, und die Stadtverwaltung prüft nun den geplanten Einzugstermin für die städtischen Abteilungen. Während die Untersuchungen andauern, werden Reparaturpläne ausgearbeitet.
Die Innenrenovierung des Rathauses war fast abgeschlossen, als die Feuchtigkeitsprobleme entdeckt wurden. Der erste Schaden zeigte sich im Hochhausbereich und breitete sich über drei Stockwerke aus. Diese Entdeckung verzögerte den Bauzeitplan und machte einen umfassenden Sanierungsplan notwendig.
Später wurde ein zweiter Schadensbereich im Keller entdeckt. Dort hat die Feuchtigkeit den brandhemmenden und wärmedämmenden Putz angegriffen, was weitere Begutachtungen erfordert. Fachleute untersuchen derzeit das Ausmaß der Schäden und planen die notwendigen Instandsetzungsarbeiten.
Die Stadt erwartet in den kommenden Wochen einen detaillierten Bericht über die Schäden. Je nach Ergebnis könnte sich der Gesamtzeitplan erneut verschieben. Zwar werden die Kosten für die Behebung von den Verantwortlichen getragen, doch könnten die Verzögerungen dennoch Auswirkungen auf den Einzug der kommunalen Teams in das Gebäude haben.
Die Reparaturarbeiten in den betroffenen Bereichen – sowohl im Turmbau als auch im Keller – haben bereits begonnen. Bis die endgültige Schadensbewertung vorliegt, können jedoch keine neuen Fristen bestätigt werden. Bis dahin bleiben die Einzugspläne der Ämter ungewiss.






