Helene Fischers "Rausch"-Tour startet mit Verzögerung nach Rippenbruch
Joseph KreuselHelene Fischers "Rausch"-Tour startet mit Verzögerung nach Rippenbruch
Helenes Fischers mit Spannung erwartete "Rausch"-Tour startet später als geplant
Die deutsche Popikone Helene Fischer hat sich bei den Proben mindestens eine Rippe gebrochen, wodurch die Premiere ihrer "Rausch"-Tour verschoben werden musste. Das ursprünglich für den 4. April in Bremen geplante Eröffnungskonzert findet nun am 11. April in Hamburg statt.
Der Tourstart sollte eigentlich in der Bremer ÖVB-Arena erfolgen, wo bereits alle Vorbereitungen abgeschlossen waren: Bühnenkostüme und Technik waren aufgebaut, und der Veranstalter Live Nation hatte sogar Aushänge an den Türen des Veranstaltungsorts angebracht, um die Fans über die unerwartete Absage zu informieren. Fischer verletzte sich bei einer akrobatischen Einlage, woraufhin Ärzte ihr Ruhe verordneten und den Tourbeginn verschieben mussten.
Das Bremen-Konzert wurde auf den 10. Mai 2023 verlegt. Trotz des Rückschlags bleibt die "Rausch"-Tour ein gigantisches Unterfangen: 71 Konzerte für über 700.000 Fans in ganz Europa sind geplant.
Hamburg übernimmt nun den Auftakt am 11. April und markiert damit den offiziellen Start von Fischers Comeback nach ihrer Verletzung.
Der Rippenbruch hat den ursprünglichen Tourplan zwar durcheinandergebracht, doch die Show geht weiter. Die Bremer Fans müssen sich nun bis zum 10. Mai gedulden, während Hamburg als erste Station den Reigen eröffnet. Alle weiteren Termine der "Rausch"-Tour bleiben wie geplant bestehen.






