07 April 2026, 18:32

Inflation in Berlin und Brandenburg: Lebensmittel sinken, Energiepreise steigen weiter

Schwarz-weiß-Foto eines belebten Berliner Marktes mit Menschen, Gemüsewagen, Schirmen und Gebäuden im Hintergrund.

Inflation in Berlin und Brandenburg: Lebensmittel sinken, Energiepreise steigen weiter

Inflationsdaten für März 2026 zeigen gemischte Trends in Berlin und Brandenburg

Während die Verbraucherpreise insgesamt stiegen, verbilligten sich einige Lebensmittel deutlich. Die Energiekosten entwickelten sich hingegen in beiden Regionen weiter nach oben.

Laut offiziellen Angaben legten die Verbraucherpreise in Brandenburg im März 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,8 % zu – nach einer Inflationsrate von genau 2 % im Februar 2026. In Berlin stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 2,5 %, nachdem die Teuerungsrate im Februar 2026 noch unter 2 % gelegen hatte.

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Bei den Lebensmittelpreisen zeigte sich ein anderes Bild: In Brandenburg kostete Butter im März 2026 rund 26,3 % weniger als im März 2025, Quark verbilligte sich um 28,3 %. Auch in Berlin gab es spürbare Rückgänge – hier sanken die Butterpreise um 22,9 %, die für Quark um 21,0 %.

Die Energiekosten entwickelten sich dagegen gegenläufig: In Brandenburg stiegen die Ausgaben für Energie um 8,5 %, in Berlin erhöhten sich die Energiepreise im gleichen Zeitraum um 6,7 %.

Die aktuellen Zahlen verdeutlichen die gegensätzlichen Preisentwicklungen in zentralen Bereichen. Während Milchprodukte deutlich günstiger wurden, trieben die Energiekosten die Inflation weiter in die Höhe. Beide Regionen stehen damit vor einem uneinheitlichen wirtschaftlichem Umfeld, während sich die Haushalte an die Veränderungen anpassen müssen.

Quelle