07 May 2026, 14:24

"Mauerecho"-Podcast zeigt, wie Gemeinden der AfD widerstehen und Demokratie stärken

Mauer mit Graffiti, das "Freiheit und Demokratie" in fetten schwarzen Buchstaben liest, ein Geländer unten und ein Gebäude mit Fenstern im Hintergrund.

"Mauerecho"-Podcast zeigt, wie Gemeinden der AfD widerstehen und Demokratie stärken

Die neueste Folge von Mauerecho – Ost trifft West wird am 14. Mai ausgestrahlt und widmet sich den Bürgerdebatten über Arbeit und Wirtschaft. Der Podcast beleuchtet zudem, wie lokale Einrichtungen dem Einfluss der AfD widerstehen und gleichzeitig demokratische Werte verteidigen. Die Hörerinnen und Hörer sind eingeladen, sich an der Diskussion über differenzierte Debattenkultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu beteiligen.

Am 25. April sprachen Frank Kliem, Vizepräsident des Brandenburgischen Feuerwehrverbandes, und Katja Dietrich, Bürgermeisterin von Weißwasser, in der Sendung lab 2026 über zivilgesellschaftliches Engagement in Regionen mit starker AfD-Unterstützung. Sie berichteten von konkreten Strategien im Umgang mit antidemokratischen Akteuren in ihrem beruflichen Alltag.

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Die Märkische Allgemeine kritisierte Kliem später für seine Haltung zu Demokratie und Toleranz. Daraufhin warf der AfD-Landesvorsitzende ihm vor, eine Ausgrenzung der Partei zu betreiben, und forderte einen Führungswechsel im Feuerwehrverband. Die AfD stellt wiederholt freie Meinungsäußerung als ein Recht dar, das nur denjenigen zustehe, die ihrer Ideologie folgen.

Die anstehende Mauerecho-Folge knüpft an diese Themen an und untersucht, wie Gemeinden demokratische Grundsätze schützen. Neue Folgen erscheinen alle zwei Wochen donnerstags auf unserer Website/mauerecho sowie auf den gängigen Podcast-Plattformen. Als neuer Toningenieur verstärkt Sebastian Jautschus das Team.

Die Ausgabe vom 14. Mai rückt lokale Initiativen in den Fokus, die mit Dialog und institutioneller Widerstandsfähigkeit der AfD-Einflussnahme entgegenwirken. Durch die Förderung offener Debatten will der Podcast die soziale Stabilität in betroffenen Regionen stärken. Ab nächster Woche ist die Diskussion auf den üblichen Plattformen abrufbar.

Quelle