08 May 2026, 14:27

Notfallvorsorge in Geisa: Wie Bürger sich auf Krisen vorbereiten können

Großes Gebäude mit einem "Notfall"-Schild, umgeben von einem Metallzaun, umgeben von Pflanzen und Informationsschildern, mit Fahrzeugen, Kabeln und einem bewölkten Himmel.

Notfallvorsorge in Geisa: Wie Bürger sich auf Krisen vorbereiten können

Öffentliche Informationsveranstaltung zur Notfallvorsorge am 19. Mai 2026 im Kulturzentrum Geisa

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Am Dienstag, dem 19. Mai 2026, findet um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Geisa eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema Notfallvorsorge statt. Organisiert wird die Veranstaltung von den Gemeinden Geisa, Buttlar, Schleid und Gerstengrund. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger auf mögliche Krisensituationen wie Stromausfälle, Extremwetter oder Überschwemmungen vorzubereiten.

Den Auftakt des Abends bilden Vorträge der Krisen- und Notfallmanager Winfried Büschel und Tina Gruß-Nelkert sowie von Bürgermeisterin Manuela Henkel. Sie stellen eine aktualisierte Gefahrenanalyse für die Region Geisa vor, die sich insbesondere mit Risiken wie langandauernden Stromausfällen, Jahrhunderthochwassern und schweren Stürmen befasst.

Anschließend gibt der Katastrophenschutzexperte Thomas Fischer einen Überblick über den aktuellen Stand der Notfallvorsorge und des Krisenmanagements in Deutschland. Sein Vortrag thematisiert, wie sich solche Ereignisse auf Haushalte und die lokale Infrastruktur auswirken könnten.

Die Teilnehmer erfahren zudem, wo in ihren Gemeinden Notunterkünfte und Wärmezentren – insbesondere bei längerfristigen Stromausfällen – zur Verfügung stehen. Im Anschluss an die Präsentationen bietet eine Diskussions- und Fragerunde den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Fragen zu stellen und eigene Bedenken zu äußern.

Die Veranstaltung soll die Bevölkerung dazu ermutigen, im Ernstfall eigenverantwortlich und vorausschauend zu handeln. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich praktische Tipps für den Schutz in Krisensituationen zu holen.

Die Teilnehmer erhalten klare Handlungsanweisungen für den Umgang mit Stromausfällen, Starkregen und Überschwemmungen. Zudem nehmen sie Informationen zu lokalen Notfallressourcen und Maßnahmen zum Schutz ihrer Häuser mit nach Hause. Die Gemeinden hoffen, durch die Veranstaltung die Widerstandsfähigkeit der Region gegenüber künftigen Katastrophen zu stärken.

Quelle