Quadriga 2025: Bundeswehr zeigt Stärke bei Großmanöver in Rostock
Bundeswehr präsentiert Quadriga 2025: Großes Medienereignis in Rostock am 4. September 2025
Am 4. September 2025 veranstaltet die deutsche Bundeswehr in Rostock einen hochkarätigen Medientag im Rahmen der Übungsreihe Quadriga 2025. Die Veranstaltung unterstreicht die Rolle Deutschlands in der nationalen und Bündnisverteidigung. Mit dabei sind Spitzenvertreter wie General Carsten Breuer, der die Einsatzbereitschaft und strategische Zusammenarbeit mit Verbündeten in den Fokus rücken wird.
Die Quadriga-2025-Manöver konzentrieren sich auf die maritime Sicherheit, den Schutz von Seewegen und kritischer Infrastruktur. Ein zentrales Szenario ist der strategische Transport von Landstreitkräften nach Litauen, bei dem sowohl zivile als auch militärische Logistiknetze genutzt werden. Zudem werden Hafensicherungsmaßnahmen und Abwehrtechniken gegen Drohnen erprobt – ein Beweis für die Fähigkeit der Bundeswehr, moderne Bedrohungen zu bewältigen.
Vizeadmiral Jan Christian Kaack, Inspekteur der Marine, bezeichnete Quadriga als „entscheidende Übungsreihe, um die Verteidigungsfähigkeiten unter Beweis zu stellen“. Journalisten erhalten vor Ort Einblicke in die Marineoperationen auf der Warnow und können die Abläufe live verfolgen. Das Programm betont Deutschlands Funktion als Drehscheibe für verbündete Truppenbewegungen und stärkt so die Geschlossenheit in der kollektiven Verteidigung.
Die Anwesenheit von General Breuer beim Medientag unterstreicht die Bedeutung der Übungen. Gemeinsam mit Marineführern soll das Signal gesendet werden: Deutschland steht fest an der Seite seiner Partner in gemeinsamen Sicherheitsbemühungen. Gezeigt wird auch, wie zivile und militärische Infrastruktur im Krisenfall Hand in Hand arbeiten.
Der Rostocker Medientag bietet eine detaillierte Bestandsaufnahme der Ziele und Erfolge von Quadriga 2025. Durch die Vorstellung von Seetransport, Hafenschutz und Bündnisabstimmung soll die defensive Handlungsfähigkeit Deutschlands gestärkt werden. Die Übung ist ein weiterer Schritt, um die transatlantischen Sicherheitsbindungen durch praxisnahe, groß angelegte Ausbildung zu festigen.






