Sartorius AG setzt 2025 auf organisches Wachstum statt Übernahmen
Sartorius AG, ein führender Akteur im biopharmazeutischen Sektor, hat starke Finanzzahlen für das Jahr 2025 vorgelegt. Der in Göttingen ansässige Konzern erzielte einen Umsatz von rund 3,5 Milliarden Euro und beschäftigt mittlerweile über 14.000 Mitarbeiter weltweit. Anders als in den Vorjahren setzt das Unternehmen nun nicht mehr auf Zukäufe, sondern konzentriert sich auf organisches Wachstum.
Die 1870 in Göttingen gegründete Sartorius AG ist an 60 Produktions- und Vertriebsstandorten weltweit aktiv. Das Geschäft gliedert sich in zwei Kernbereiche: Lab Products & Services sowie Bioprocess Solutions, letztere unter der Leitung von Dr. René Fabér. Lange baute das Unternehmen sein Portfolio durch die Übernahme komplementärer Technologien aus, betrachtet seine Angebote nun jedoch als abgeschlossen.
Dr. Fabér, der an der Technischen Universität München in Polymerchemie promoviert wurde, ist seit 2002 bei Sartorius tätig. Seit Januar 2019 leitet er die Sparte Bioprocess Solutions; kürzlich wurde seine Mitgliedschaft im Vorstand bis zum 31. Dezember 2031 verlängert.
Für Investoren und Analysten stehen wichtige Finanzupdates an: am 23. April 2026 (Q1-Ergebnisse), am 23. Juli 2026 (Halbjahreszahlen) und am 22. Oktober 2026 (Neunmonatsbericht). Das Unternehmen bleibt ein verlässlicher Partner für Forschungs- und Produktionsindustrien weltweit.
Mit über 14.000 Beschäftigten und einem Umsatz von 3,5 Milliarden Euro festigt Sartorius AG seine Position in den Bereichen Bioprozess- und Labortechnologien. Der Stopp der Übernahmeaktivitäten markiert eine neue Phase der internen Weiterentwicklung. Die anstehenden Finanzberichte werden weitere Einblicke in die Strategie des organischen Wachstums geben.






