Schmerzhafte Laserbehandlung hinterlässt Opernstar mit verbranntem Gesicht
Lilian BarthSchmerzhafte Laserbehandlung hinterlässt Opernstar mit verbranntem Gesicht
Die Opernsängerin und West-End-Darstellerin Camilla Kerslake hat sich zu einer schmerzhaften Laserbehandlung geäußert, die ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückließ. Der Vorfall ereignete sich kurz nach ihrem Besuch einer prominenten Veranstaltung in London. Kerslake hatte zuvor Pläne für eine Hausgeburt geteilt, bevor ihr zweiter Sohn im vergangenen Jahr zur Welt kam.
Die 36-Jährige unterzog sich einer CO₂-Laser-Behandlung, bei der die obere Hautschicht abgetragen wird, um das Wachstum neuer Hautzellen anzuregen. Sie hatte gehofft, damit die nach der Geburt aufgetretene Hauterschlaffung und Rosazea zu behandeln. Stattdessen verursachte die Prozedur starke Schmerzen und hinterließ sichtbare Verletzungen.
Ihr Gesicht blieb 24 Stunden lang rot und blutig, erholte sich äußerlich jedoch innerhalb weniger Tage. Trotz des schmerzhaften Erlebnisses besuchte sie noch die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields, gekleidet in ein Satin-Top mit Halterkragen und Jeans. Die Behandlung war ihr kostenlos angeboten worden, doch das Ergebnis entsprach keineswegs ihren Erwartungen.
Kerslakes Erfahrung unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe – selbst wenn sie von Fachleuten durchgeführt werden. Zwar heilte ihr Gesicht schließlich ab, doch die heftigen Schmerzen und die unmittelbaren Folgen werfen Fragen auf. Ob sie künftig weitere Behandlungen in Betracht zieht, ließ sie offen.






