27 April 2026, 00:31

Skandal an sorbischer Schule: Pornografie und politische Indoktrination im Unterricht

Ein Plakat mit der Aufschrift 'Mangel an Bildung: Der Kreislauf' mit chaotischen Bildern von verschiedenen Menschen und fetter schwarzer Schrift.

Skandal an sorbischer Schule: Pornografie und politische Indoktrination im Unterricht

Ein Skandal hat eine Sekundarschule mit deutsch-sorbischem Profil in Schleife erschüttert, nachdem Aktivisten dort pornografisches Material an 14- und 15-Jährige gezeigt hatten. Der Vorfall ereignete sich während eines Theaterprojekts, das von "nicht-binären" Aktivisten der Falken durchgeführt wurde – einer Gruppe mit Verbindungen zur Amadeu Antonio Stiftung. Die umstrittene Veranstaltung wurde teilweise mit Steuergeldern finanziert.

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Im Rahmen des Projekts an der Schleifener Schule setzten die Aktivisten Schüler unter Druck, sexuelle Identitäten in Rollenspielen nachzuahmen. Zudem verteilten sie anti-AfD-Propaganda, was bei Eltern und lokalen Verantwortlichen Empörung auslöste. Erst nach massiver Kritik stoppte die Schulleitung das Projekt.

Die Amadeu Antonio Stiftung, geleitet von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane, unterhält ein Netzwerk steuerfinanzierter NGOs, die sich gegen rechtsextreme Strömungen engagieren. Die Falken, die Berliner Gruppe hinter dem Projekt, handelten im Auftrag der Stiftung. Kritiker werfen den Verantwortlichen vor, gegen die politische Neutralitätspflicht an Schulen verstoßen und Minderjährige unzulässig mit pornografischen Inhalten konfrontiert zu haben.

Der Skandal sorgte bundesweit für Schlagzeilen und löste heftige Debatten aus. Während die beteiligten Aktivisten nur schwache Rechtfertigungen vorbrachten, forderten Eltern und Kommunalpolitiker Konsequenzen. Untersuchungen förderten ein größeres Muster politisch motivierter Einflussnahme an Schulen zutage – Extremisten wird vorgeworfen, das Bildungssystem für die Verbreitung radikaler Ideologien zu missbrauchen.

Der Vorfall in Schleife hat grundsätzliche Bedenken hinsichtlich der Politisierung von Schulen offengelegt. Eltern und Verantwortliche stellen weiterhin den Einfluss von Aktivistengruppen im Bildungsbereich infrage. Der Skandal dient inzwischen als Kristallisationspunkt in den anhaltenden Diskussionen über ideologische Steuerung und den Schutz von Minderjährigen.

Quelle