05 May 2026, 14:46

Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Schwarz-weißer architektonischer Grundriss des ehemaligen Bundeskanzleramts mit detaillierter Raumaufteilung, Fluren und baulichen Elementen.

Wiesbadens neuer Magistrat startet mit klaren Zielen in die Amtszeit

Der neu gebildete Magistrat der Stadt Wiesbaden trat am 5. Mai 2023 zu seiner ersten Sitzung zusammen. Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende begrüßte sowohl wiedergewählte als auch neu hinzugekommene Mitglieder und läutete damit den Beginn einer neuen Amtszeit für die lokale Verwaltung ein. Das Gremium wird in den kommenden Jahren zentrale Weichenstellungen für die Zukunft der Stadt verantworten.

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Der Magistrat setzt sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen. Zu den Hauptamtlichen zählen neben Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende die Beigeordneten Christiane Hinninger, Hendrik Schmehl, Milena Löbcke, Andreas Kowol, Dr. Patricia Becher sowie Maral Koohestanian. Auch die ehrenamtlichen Stadträte, darunter Astrid Wallmann, Dr. Bernd Wittkowski und 14 weitere, wirken an den Entscheidungsprozessen mit.

Als operatives Herzstück der Wiesbadener Stadtregierung bereitet der Magistrat Beschlüsse des Stadtparlaments vor und setzt diese um. Seine Zuständigkeiten umfassen Finanzen, Kultur, Integration, Stadtentwicklung und Soziales. In seiner Eröffnungsrede betonte Mende die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und entschlossenem Handeln.

Der Oberbürgermeister charakterisierte das Gremium als kollegiales Team, in dem Vertrauen, offener Austausch und Konsensfindung als Leitprinzipien gelten. Er bekräftigte sein Versprechen, „konstruktiv zusammenzuarbeiten“ – und zwar über die gesamte Amtszeit hinweg.

Die erste Sitzung gab die Richtung für den Regierungsstil des Magistrats vor. Mit einer Mischung aus Haupt- und Ehrenamtlichen wird sich das Gremium nun den politischen und administrativen Aufgaben in den zentralen Handlungsfeldern widmen. Im Fokus stehen dabei die Zusammenarbeit und die wirksame Umsetzung der Beschlüsse des Stadtparlaments.

Quelle