Jeder Dritte würde AfD in der Landesregierung akzeptieren – doch die Spaltung bleibt
Umfrage: Fast ein Drittel unterstützt AfDs Rolle in der Regierung, wenn sie in Bundesländern gewinnt - Jeder Dritte würde AfD in der Landesregierung akzeptieren – doch die Spaltung bleibt
Eine neue Umfrage zeigt, dass fast ein Drittel der Deutschen es akzeptieren würde, wenn die rechtspopulistische AfD nach einem Wahlsieg in anstehenden Landtagswahlen in eine Landesregierung in Deutschland einträte. Die Ergebnisse kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Partei in Umfragen für wichtige ostdeutsche Bundesländer führt – darunter Sachsen-Anhalt, wo im September 2026 gewählt wird. Doch die Zustimmung zu diesem Szenario bleibt nach wie vor stark von Alter und Region abhängig.
Laut der Erhebung befürworten 32 Prozent der Deutschen, dass die AfD in eine Landesregierung in Deutschland einzieht, falls sie aus den Wahlen als stärkste Kraft hervorgeht. Besonders hoch ist die Zustimmung in der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen, wo 37 Prozent dafür sind. Demgegenüber lehnen 67 Prozent der Wähler ab 70 Jahren die Idee ab, und auch 62 Prozent der jüngeren Befragten (18 bis 29 Jahre) stehen ihr ablehnend gegenüber.
Die regionalen Unterschiede sind deutlich: In Westdeutschland sprechen sich 60 Prozent gegen eine Beteiligung der AfD aus, in Ostdeutschland sind es 49 Prozent. Aktuell liegt die Partei in Sachsen-Anhalt in den Umfragen vorn und verfügt über starke Unterstützung in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin – alles Bundesländer, in denen im September 2026 gewählt wird. In Baden-Württemberg (8. März 2026) und Rheinland-Pfalz (22. März 2026) liegt die AfD dagegen in den Umfragen zurück.
Die Umfrage fragte zudem, ob die CDU ein Bündnis mit der Linken eingehen sollte, um die AfD auszuschließen. Hier stimmten 44 Prozent zu, während 43 Prozent dagegen waren. Insgesamt lehnen 58 Prozent der Deutschen es ab, dass die AfD in irgendeiner Landesregierung in Deutschland mitregiert – trotz wachsender Wahlchancen der Partei.
Die Ergebnisse verdeutlichen die gespaltene öffentliche Meinung über eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD. Angesichts der anstehenden Wahlen in fünf Bundesländern im nächsten Jahr steht der Aufstieg der Partei im Osten im scharfen Kontrast zur breiteren Ablehnung im Westen. Die Debatte über Koalitionsstrategien, um ihren Einfluss zu begrenzen, wird in den kommenden Monaten voraussichtlich an Fahrt aufnehmen.
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