Metall- und Elektroindustrie in Deutschland kämpft um ihr Überleben
Arbeitgeberverband Gesamtmetall erwartet Verlust von bis zu 150.000 Jobs bis 2026 - Metall- und Elektroindustrie in Deutschland kämpft um ihr Überleben
Die deutsche Metall- und Elektroindustrie steht nach Angaben von Branchenvertretern vor der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, warnte vor massiven Stellenstreichungen und einem drastischen Rückgang der Investitionen. Seit 2018 hat der Sektor bereits eine Viertel Million Arbeitsplätze verloren – weitere Verluste werden für dieses Jahr erwartet.
Die Branche beschäftigt mittlerweile weniger als 3,8 Millionen Menschen und liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit 2015. Zander sprach von der "schwersten Krise seit Gründung der Bundesrepublik". Als Gründe nannte er explodierende Energiepreise, hohe Steuerlasten und übermäßige Bürokratie, die Unternehmen an den Rand des Ruins trieben.
Allein im Jahr 2024 könnten bis zu 150.000 weitere Arbeitsplätze wegfallen. Die Produktionsanlagen sind veraltet, und Unternehmen tun sich zunehmend schwer, neue Investitionen zu rechtfertigen. Zander betonte, dass Deutschlands Ruf als wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort auf dem Spiel stehe.
Hohe Unternehmenssteuern und starke Sozialabgaben verschärfen die Lage zusätzlich. Ohne schnelle Kurskorrekturen droht der Branche ein weiterer Niedergang – mit langfristigen Folgen für die gesamte Wirtschaft.
In den vergangenen sechs Jahren hat die Metall- und Elektroindustrie bereits 270.000 Stellen abgebaut. Mit weiteren 150.000 drohenden Entlassungen zeigt die Krise keine Anzeichen einer Entspannung. Die Arbeitgeber fordern nun sofortige Maßnahmen, um die Kosten zu senken und das Vertrauen in die industrielle Zukunft Deutschlands wiederherzustellen.
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